„Wohin soll die Entwicklung in der Gemeinde Marpingen in den nächsten Jahren gehen?“

Auftaktveranstaltung am 23.03.2011 in der Mensa der Grundschule Marpingen
Auftaktveranstaltung

Das ist die zentrale Frage, auf die uns das Gemeindeentwicklungskonzept, kurz GEKO, Ende 2011 eine Antwort geben soll. Bei der Erstellung dieses GEKO ist es enorm wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger, der bzw. dem die Zukunft unserer Gemeinde nicht gleichgültig ist, uns Ihre Ideen und Wünsche, aber auch Ihre Zukunftsbefürchtungen nennen.

Wir danken für das gezeigte Interesse am ersten Informationsabend, der am 23. März 2011 in der Grundschule Marpingen stattfand. Die Präsentation des Büros ARGUS concept Gmbh zu dieser Veranstaltung können Sie hier nachlesen.

An dieser Stelle werden wir zeitnah über die nächsten Schritte zur Erstellung des GEKO informieren.

Zusammenfassung

In Form eines Zwischenberichts können Sie hier die Ergebnisse der vier Arbeitstreffen

  • Lebensqualität für alle Generationen
  • Wohngemeinde mit Historie
  • Unterwegs im grünen Marpingen und
  • Erholungspotenzial und Wirtschafts

einsehen. Herzlichen Dank allen, die bisher an diesem wichtigen Projekt mitgearbeitet haben!

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4. Arbeitstreffen: 'Erholungspotenzial und Wirtschaftskraft' am 20. September 2011

  • Premiumwanderweg Biberpfad in Marpingen
  • Gewerbegebiet Rittersfeld

Im vierten und letzten Arbeitstreffen die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Bereich „Lokale Wirtschaft und Tourismus“ analysiert.

Wir haben dabei gemeinsam mit Ihnen unter anderem folgende Fragen diskutiert:

  • Was kann ich in Marpingen (noch) einkaufen? Wofür muss ich woanders hinfahren?
  • Wie beurteile ich das heutige gastronomische, Dienstleistungs- und Einzelhandelsangebot in den Ortszentren und in den Ortsteilen?
  • Wie beurteile ich die Nahversorgungslage?
  • Kann ich überhaupt noch zu Fuß einkaufen gehen oder bin ich immer auf das Auto angewiesen? Was mache ich im Alter, wenn ich weniger mobil bin?
  • Wie sieht das Arbeitsplatzangebot in Marpingen aus? Gibt es genug Arbeitsplätze – auch im Facharbeiterbereich – für junge Leute, sodass sie in der Gemeinde bleiben?
  • Wo gibt es Entwicklungspotenziale, wo Entwicklungshemmnisse?
  • Gibt es attraktive mobile Anbieter?
  • Wie beurteile ich das touristische Angebot in Marpingen? Was ist gut und was ist ausbaufähig?
  • Wie kann es Marpingen gelingen, Touristen länger am Ort zu halten?

Es wurde gemeinsam nach Stärken und Schwächen in unserer Gemeinde gesucht und daraus abgeleitet Projektideen und Maßnahmen entwickelt.

Einen Überblick über die Ergebnisse finden Sie hier.

3. Arbeitstreffen 'Unterwegs im grünen Marpingen' am 30.08.2011

In den bereits stattgefundenen zwei Workshops wurden bereits Stärken und Schwächen der Gemeinde im Bereich „Soziale & bildungsbezogene Infrastruktur“ sowie „Städtebau & Wohnen“ analysiert und daraus abgeleitet Ziele und Maßnahmen formuliert.

Im dritten Arbeitstreffen wurden die Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Bereich „Technische Infrastruktur, Verkehr & Umwelt“ sowie „Nahversorgung“ näher erörtert.

Es wurden unter anderem folgende Fragen diskutiert:

  • Gibt es in Ihrem Ortsteil Probleme in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser und Abfall?
  • Ist die schnelle Internetversorgung überall gut ausgebaut? In welchem Ortsteil besteht noch Bedarf?
  • Gibt es Bereiche in Ihrer Gemeinde, die stark von negativen Umwelteinflüssen beeinträchtigt werden?
  • Wie beurteilen Sie die Verkehrssicherheit vor Ort? Wo gibt es Verkehrskonflikte?
  • Wie beurteilen Sie das ÖPNV-Angebot? Sind alle Ortsteile an das ÖPNV-Netz angebunden?
  • Rentiert sich Ihrer Meinung nach die „Marpinger Schees“ in Hinblick auf die demografischen Entwicklungen zukünftig überhaupt noch?
  • Welchen Stellenwert hat die Landwirtschaft in der Gemeinde?
  • Sind die Naturschutzmaßnahmen, die der Zweckverband Illrenaturierung in den vergangenen Jahren umgesetzt hat, spürbar? Sollten Ihrer Meinung nach Naturschönheiten besser vermarktet werden?
  • Wie beurteilen Sie das heutige Einzelhandels-, Dienstleistungs- und gastronomische Angebot in den Ortsteilen?
  • Gibt es attraktive mobile Anbieter?
  • Wie beurteilen Sie die Nahversorgungslage?

Anhand dieser und weiterer Fragen wurde nach Stärken und Schwächen in unserer Gemeinde gesucht und daraus abgeleitet Projektideen und Maßnahmen entwickelt.

Die Ergegnisse in einer Zusammenfassung können Sie hier nachlesen.

 

2. Arbeitstreffen: Wohngemeinde mit Historie am 21.06.2011

Hiwwelhaus
Hiwwelhaus


In der bereits stattgefundenen Auftaktveranstaltung am 23. März 2010 wurden die BürgerInnen und Akteure der Gemeinde Marpingen über den Ablauf und die Inhalte des GEKOs informiert sowie die Ist-Situation vor Ort (Bevölkerungsstruktur, soziale und bildungsbezogene Einrichtungen, Bebauungs- und Wohnstruktur, Wirtschaft) erörtert.

In einem ersten Workshop wurden bereits Stärken und Schwächen der Gemeinde im Bereich „Soziale & bildungsbezogene Infrastruktur“ analysiert und daraus abgeleitet Ziele und Maßnahmen formuliert.

Es ging im 2. Arbeitstreffen nun um die Erörterung der Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Bereich „Städtebau & Wohnen. Getrennt nach Ortsteilen wurde beispielsweise die Belegungsdichte von Gebäuden, Leerstände bei Wohn- und gewerblich genutzten Gebäuden, Baulücken, denkmalgeschützte Gebäude sowie Ensembles, städtebauliche Missstände („Schandflecke“), erhaltenswerte Strukturen oder künftige Bautätigkeiten in der Gemeinde Marpingen näher betrachtet und analysiert.

Anhand dieser Felder wurde gemeinsam nach Stärken und Schwächen in unserer Gemeinde gesucht und daraus Projektideen und Maßnahmen entwickelt.

Die erarbeiteten  Ergebnisse finden Sie hier: Protokoll vom 2. Arbeitstreffen

Arbeitstreffen am 11. Mai 2011 - Lebensqualität für alle Generationen

Es wurden dabei folgende Fragen diskutiert:

  • Wie sieht es mit der Qualität und Quantität der sozialen Einrichtungen im Gemeindegebiet aus?
  • Wie sind die Kinderbetreuungsangebote in der Gemeinde zu bewerten?
  •  Haben sich die Vereine auf die veränderten Bedürfnisse und abnehmende Mitgliederzahlen eingestellt? Werden Kooperationen / Vernetzungen mit den Nachbargemeinden angestrebt?
  • Wie können Kultur- und Freizeitangebote verbessert werden? Wo besteht Anpassungsbedarf?
  • Welche Versorguns- und Freizeitangebote für Senioren gibt es in der Gemeinde?
  • Wie sieht es mit der Integration Menschen mit Behinderung aus?
  • Sind medizinische Versorgungs- und Präventionsangebote ausreichend vorhanden?
  • Welche Potenziale ergeben sich aus der Aktion „Das Saarland lebt gesund“ für die Gemeinde?
  • Welche Bedeutung hat das Hallenbad für die umliegenden Gemeinden?
  • Wie können wir es schaffen, als Gemeinde attraktiv für alle Generationen zu bleiben?

Anhand dieser und weiterer Fragen wollen wir gemeinsam nach Stärken und Schwächen in unserer Gemeinde suchen und daraus Projektideen und Maßnahmen entwickeln.

Das gut besuchte Treffen fand statt am Mittwoch, den 11. Mai 2011, um 19 Uhr, im Vereinsraum der Mehrzweckhalle in Urexweiler. Über die Ergebnisse können Sie sich untenstehend informieren.

  • Viele Interessierte haben sich beteiligt
  • Arbeit in der Gruppe
  • Präsentation der Arbeitsergebnisse

Ergebnisse des 1. Workshops 'Lebensqualität für alle Generationen'

Wenn Sie hierzu Anregungen und Ideen haben, können Sie diese gerne einbringen. Die Kontaktdaten finden Sie in der rechten Seitenleiste.

Logo GEKO

Mitwirkung erwünscht!

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen.

Kontakt:

Gemeindeverwaltung Marpingen

Fachbereich Gemeindeentwicklung
Frau Dr. Anne Frank-Fuchs
Telefon 06853/ 9116-421
E-Mail

ARGUS concept GmbH

Frau Del Fa
Telefon 0681/ 389 16-64
E-Mail

Frau Guttek
Telefon 0681/ 389 16-79
E-Mail