Premiumwanderweg 'Biberpfad'

Die Gemeinde Marpingen dankt allen Teilnehmern der Eröffnung und offiziellen Erstbegehung des "Biberpfades" am 18. Oktober 2009 für ihr großes Interesse an diesem Weg. Herzlichen Dank auch für die vielen sehr positiven Rückmeldungen zur Routenführung und Ausgestaltung des Premiumwanderweges.

Ein besonderer Dank geht natürlich an alle, die sich an der Organisation und Durchführung der Eröffnung beteiligt haben:

  • an die BiberBurg, den Zweckverband Illrenaturierung und den Schullandheimverein für ihre engagierte Hilfe in vielen Bereichen,
  • an den Angelsportverein Berschweiler für die tolle Bewirtung der Wanderer auf ihrer Weiheranlage
  • an den Heimat- und Verkehrsverein Berschweiler für die Bereitstellung ihrer Schutzhütte als Verpflegungsstation
  • an Heinrich Guthörl für das Mähen und Bereitstellen seiner Wiese, die uns als Parkplatz diente
  • an das DRK Ortsgruppe Marpingen und den MHD Marpingen für die Abstellung von Ersthelfern
  • an die Mitarbeiter der NAS für den Parkplatzdienst u.v.m.


Hier eine kleine Fotonachlese vom Eröffnungstag:

  • Bürgermeister Werner Laub im Gespräch mit Elisabeth Rink, einer begeisterten Teilnehmerin der offiziellen Erstbegehung des "Biberpfades", auf der Terrasse der BiberBurg
  • Der 2. Vorsitzende des Deutschen Wanderinstitutes, Jochen Becker (rechts), überreicht Bürgermeister Werner Laub das begehrte Wandersiegel, das den "Biberpfad" als zertifzierten Premiumwanderweg ausweist
  • Mit strammen Schritten machten sich die verschiedenen Gruppen auf den 18,7 km langen Weg. Hier passieren die Wanderer ca. 300 Meter nach dem Startpunkt das Schullandheim BiberBurg
  • Gertrud Ames, Paul Ames, Ruth Ames und Brigitte Leist (von links, alle aus Marpingen) stärken sich an der ersten Verpflegungsstation auf dem Bastberg bei Kilometer 6,5 mit Obst und warmem Tee
  • Anspruchsvolle, pfadige Abschnitte sind kennzeichnend für den "Biberpfad".  Anschließend wird der Wanderer aber mit herrlichen Ausblicken belohnt
  • Fleißige Helfer beim zweiten Zwischenstopp auf der Weiheranlage des Angelsportvereins Berschweiler. Das Team um Manfred Klein sorgte bei Kilometer 12 für das leibliche Wohl der Wanderer. Würstchen und geräucherte Forellen servierten die Vereinsmitglieder Erhard Wagner (links) und Markus Wagner
  • Die wahrscheinlich ältesten Teilnehmer der Erstbegehung des "Biberpfades" waren Franz Brehm, Willi Straß und Karl-Heinz Fuchs; hier nach dem steilsten und längsten Anstieg, der auf den "Breckert" führt. Die drei legten die Gesamtstrecke (18,7 km) in rund 5 Stunden zurück und bewiesen damit, dass Fitness keine Frage des Alters ist
  • Vom "Breckert", einer der schönsten Anhöhen des "Biberpfades" (an der Banngrenze zwischen Berschweiler und Dirmingen), hat man einen wunderschönen 360°-Panoramablick
  • Fit in jedem Alter: Karl-Heinz Fuchs (links), Willi Straß (Mitte) und Franz Brehm (rechts, alle aus Marpingen) und die Marathonläuferinnen Rita Brill (links, aus Alsweiler) und Alexa Brill (aus Berschweiler) an der Orientierungstafel auf dem "Breckert" (bei Kilometer 13,5)
  • Anika Schmidt und Hausmeister Albert Bauer beköstigten die Rückkehrer auf dem Gelände der BiberBurg mit Würstchen, während Küchenchefin Rosi Zentes im Speiseraum des Schullandheimes den Gästen Kaffee und Kuchen servierte
  • Rasmund Denné und Eva Güthler (Schullandheimverein und Zweckverband Illrenaturierung) boten in der BiberBurg interessante Lektüre über den Biber und seinen Lebensraum sowie Biberkerzen und echte Bio-Lebensmittel zum Kauf an. Zuvor hatte Rasmund noch in seiner Eigenschaft als Natur- und Biberexperte als sachkundiger Wanderführer "Im Reich des Bibers" fungiert.
  • Nach der Wanderung waren Entspannung und Erholung angesagt. Viele Wanderer nutzten die angenehme Herbstsonne für ein gemütliches Sonnenbad auf der Terrasse der BiberBurg
  • Eva Wohlschlegel, Damir Jurcic, Hardy Recktenwald und Jörg Wohlschlegel erfrischten sich nach der ebenso anstrengenden wie erlebnisreichen Wanderung am Getränkestand
  • Für das Wohl der Wanderer sorgten auch die "2 Tonis" (Toni Schirra, rechts, und Franz Spaniol), die die Bewirtung im Speisesaal mit angenehmer "Kaffeehausmusik" umrahmten